Nachhaltiger Bauen geht einfach nicht



Geht es um gewerbliche oder kommunale Neubauten, spielen die Aspekte Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Investitionssicherheit eine zunehmend wichtige Rolle. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund steigender Energiekosten und zahlreicher gesetzlicher Vorgaben ist nachhaltiges Bauen wichtig.

Gut zu wissen, dass modulare Gebäude konventionellen Bauweisen in Sachen Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit in nichts nachstehen – und diese sogar übertreffen. So ist z. B. im Modulbau und Containerbau allein schon der Stahl, der die Tragstruktur unserer Raummodule bildet, ein regenerativer Baustoff mit einem geschlossenen Wertstoffkreislauf.

ALHO Gebäude lassen sich vollständig rückbauen und sind nahezu 100% recycelbar. Selbstverständlich werden höchste Ansprüche an Brand-, Wärme- und Schallschutz erfüllt und nur gütegeprüfte bzw. zertifizierte Materialien verwendet.

Dass der Modulbau und der Containerbau in Sachen Nachhaltigkeit systembedingt Vorteile geltend machen kann, zeigte sich bereits im Rahmen der DGNB-Mehrfach-Zertifizierung des ALHO Kita-Bausystems aus Deutschland. Doch zahlt sich diese nachhaltige Bauweise auch für den Investor aus? Die durgeführte Analyse der Lebenszykluskosten führt zu eindeutigen Ergebnissen.

Wer denkt, dass nachhaltig zu bauen höhere Kosten bedeutet, hat durchaus Recht, wenn nur die Investitionskosten für die Erstellung betrachtet werden. Im Laufe des Gebäudelebenszyklus entfallen jedoch über 60 Prozent der Aufwendungen auf den Betrieb der Immobilie. Die langfristige Betrachtung rechnet sich und eine nachhaltige Bauweise wird zum wirtschaftlichen Erfolgsfaktor. Im Fachbericht [PDF, fachbeitrag_lcc.pdf ](erschienen im Kundenmagazin der ALHO Gruppe) von Gerhard Hoffmann,Senior Auditor DGNB und Auditor BREEAM DE, ifes GmbH in Köln wir das Thema Life Cycle Cost vertieft behandelt.