Modulbau und Containerbau: Effizient planen im Raster



Geht es um gewerbliche oder kommunale Neubauten, spielen die Aspekte Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Investitionssicherheit eine zunehmend wichtige Rolle. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund steigender Energiekosten und zahlreicher gesetzlicher Vorgaben ist nachhaltiges Bauen wichtig.

Hohe Funktionalität, enge Terminvorgaben, kalkulierbare Kosten und, und, und – als Architekt von Zweckbauten hat man viele Dinge unter ein Dach zu bekommen. Dass der architektonische Anspruch darunter nicht leiden muss, beweisen ALHO Projekte seit vielen Jahren.

Das rechtwinklige Raster, entstanden aus einzelnen, freitragenden Raummodulen, bietet alle erdenklichen Freiheiten. Fast spielerisch entstehen so durch einfache Reihung und Stapelung attraktive Baukörper. Höhe, Breite und Länge der einzelnen Raummodule sind nahezu frei wählbar.

Selbst wenn Ihr Gebäude bereits steht, können Sie Räume im Modulbau und Containerbau jederzeit verändern. Denn die tragenden Stahlrahmen im Stahlfertigbau erlauben es, nichttragende Innenwände beliebig zu versetzen. Das bedeutet: Der Raum kann wachsen, schrumpfen oder einfach nur sein Aussehen verändern.

Die Planungsgrundlage für Modulbau und Containerbau besteht aus einem Raster, welcher Einfluss auf die Schachtelung und Fundamentierung hat, sowie individuelle und kreative Gestaltungsmöglichkeiten für Fassade, Fenster, Wandgestaltung und Dachformen bieten. Die architektonische Vielfalt ist mit Innenhöfen, unterschiedlicher Geschossigkeit im selben Gebäude ebenso gewährleistet wie eine Auskragung.

Der Vorteil des Planungsrasters liegt im Modulbau und Containerbau in der schnellen Verfügbarkeit und den vorhandenen Typenstatiken. Die Bauantragsphase wird beschleunigt und führt so zu einer schnelleren Realisierung des Bauprojekts. Ähnlich dem Legoprinzip können die Raummodule im Modulbau und Containerbau fast beliebig geschachtelt und kombiniert werden.